Wunstorfer Bollerwagen n.e.V.

Wunstorfer Bollerwagen n.e.V. Offizielle Seite des Wunstorfer Bollerwagen n.e.V An diesen Feiertagen zelebrieren wir ausgiebig unser Vereinsleben.

Wir sind der Wunstorfer Bollerwagen n.e.V ( nicht eingetragener Verein ) der sich zur Aufgabe gemacht hat, für Christi-Himmelfahrt und anderen Festlichkeiten, an unseren Ballerbrühentransportern ( Bollerwagen ) herumzuschrauben.

02/05/2016

So Leute, es ist schon wieder fast soweit.

Wir treffen uns am Donnerstag um 9 Uhr morgens an dem üblichen Platz. Es gibt wie immer Frühstück für alle die den Mitgliedsbeitrag gezahlt haben.

Bier und Klopfer werden Mittwoch Abend gekauft. Für alles weitere muss wie immer selbst gesorgt werden.

Wir sehen uns, bis denn!

Werte Freunde und Anhänger,hiermit verkünden wir feierlich, dass die Jahresauftaktveranstaltung für das Vattertachsjahr ...
09/04/2016

Werte Freunde und Anhänger,

hiermit verkünden wir feierlich, dass die Jahresauftaktveranstaltung für das Vattertachsjahr 2016 ordentlich eröffnet wurde...

Der Wunstorfer Bollerwagen n.e.V.

14/11/2015
14/11/2015

Long time ago…
Nein, so fangen Geschichten. Wo sind wir denn hier?!? Richtig. Ganz anderes Thema… VATTERTACH 2015…

Ja, ein halbes Jahr ist es nun her. Wir alle wissen noch (mehr oder weniger), wie es am 14.05.2015 so war. Das Wetter grandios, die Stimmung super und die Rotte hat sich wie immer blendend geschlagen. Aber der Reihe nach…

Wie alljährlich üblich hat sich die Säuferrotte bei Familie E. eingeladen, um dem bevorstehenden Alkoholkonsum eine nahrhafte und gesunde Basis zu bieten: Belegte Brötchen und Mett. Besser geht das nicht… Und sollte auch in keinem Haushalt fehlen. Da war sich die Rotte einig.

Ja, auch das Wetter spielte eine entscheidende Rolle für das Gelingen dieses wundervollen Vattertachs. Es war uns einfach hold. Der erwartete Regen kam nicht an, die Sonne verschonte die vorhandenen Glatzköpfe und die ausbleibende Hitze sorgte dafür, dass die Brühe stets frisch blieb. Saubere Sache, wenn das Wetter mitspielt.

Sobald sich die Rotte in Bewegung setzte, folgte sie friedlich dem nun auch im 2. Jahr in Folge notwendigen Umweg, da die Stammesbrücke durch die Überbreite (der Bollerwagen – versteht sich) abermals nicht überquerbar erschien. Ein notwendiges Übel, steht doch die Beschallung der Rotte sowie der gesamten Umgebung auch irgendwie im Mittelpunkt des HalliGalli… Apropos Beschallung: Schon nach wenigen Minuten der lustigen S(/L)auferei kam es zum ersten Höhepunkt(!) der Rotte – bzw. des Tages: Die Hauptversammlung stand an. Durchgeführt von Kaiser und König (oder wie auch immer sie sich jetzt nennen – ist ja auch egal) sowie begleitet von unserem besten Freund Dieter Wischmeyer und seiner Ansprache zum Vattertach. Ein rührender Moment. Durch die Reihen blickend konnte der Kriegsberichterstatter dabei feststellen, dass sich die Beteiligungsrate in den Vorjahren durchaus positiver darstellte. Der Nachwuchs muss hier eindeutig mehr gefördert werden. So soll die Rotte doch einfach weiterhin in den Netzwerken nach trinkfesten Kollegen Ausschau halten, welche sich in den nächsten Jahren anschließen wollen. Propaganda ist also stets willkommen…
Nun standen auch die alljährlichen Wahlen der Ämter an. Für viele sicherlich aufregend, sollten sie doch erstmals in ihrem Leben an einer direkten Wahl teilnehmen. Um die Verkündung des Ergebnisses kurz zu machen: Die beiden Oberhäupter ließen sich bestätigen, was auch für eine Vielzahl der übrigen Ämter den Ausgang der Wahlen beschreibt. Daneben erhielten einige Ämter eine Aufwertung, wurden teils sogar neu besetzt oder aufgewertet. Ersparen wir uns die Details. Die kann sich auch jeder bei der Jahresauftaktveranstaltung zu Gemüte führen…

Nun ging es entlang des wunderschönen Blumenauer Kirchweges in Richtung Wunstorf, auf welchem die Rotte nicht nur unglaublich langsam voran kam, sondern auch ständig den gleichen Wegelagerern über den Weg lief. So schafften Pausen an der Südaue den nötigen Abstand – schließlich gingen der Rotte die immer gleichen Gesichter ziemlich auf den Sack…

Man schleppte sich und die Bollerbrühe voran, um nicht nur dem eigenen Pflichtbewusstsein geschuldet, sondern natürlich auch der geschmacklichen Explosion folgend sowohl vorwärts zu kommen, als auch die Schwere der Bollerwagen stets zu minimieren. Das gelang ohne Abzüge in der B-Note. Einzig ein paar kaputte Mitläufer sorgten mit ihrem scharfen Schnappes für Schnappatmung einiger Rottenmitglieder. Die Vögel sah die Rotte aber alsbald nicht (mehr) wieder.

Auf mysteriöse Weise befand sich die Rotte anschließend auch nahezu allein auf weiter Flur. Das erreichte Etappenziel, die Esso in Wunstorf, erschien seltsam leer. War man am falschen Tag gestartet? Nein, so schlimm ging es der Rotte in dem Moment noch nicht. Auch, wenn erste Ausfallerscheinungen zum Tragen kamen. Nur wenige Schritte weiter strandete die Rotte am Schnellrestaurant mit den beiden goldenen Bögen, um in diesem Jahr erfolgreich(!) das McDrive samt Bestellung durchfahren zu können. Ein Etappensieg für die gesamte Rotte, der Rottengröhler gab sein Ständchen und alle sorgten für eine weitere Basis im Kampf gegen die rauen Alkoholmengen. Die zweite Base war safe…

Es kam, wie es kommen sollte: Am Hohen Holz entstand das, was stets für die Ewigkeit festgehalten wird: Das Rottenfoto. Zugegeben, es gab schon schönere Fotos, aber es ja eher Pflicht statt Kür, sich der Medienmenge hinzugeben. Einige schauten auch bewusst weg oder konnten das Drama einfach nicht mit ansehen…

Weiter ging’s dann zu Alten’s Ruh, wo die Rotte nun endlich auf tankkräftige Gesellen stieß, um sich der Bierlaune gänzlich hinzugeben. Man muss schon sagen: Ab hier ging die Post so wirklich ab. Apropos Hingabe: Auch im Jahr 2015 ließen sich die Bollerwagen nicht lumpen. Sie hielten, was ihre Ausmaße versprachen. Sicherlich musste der ein oder andere mal Hand anlegen, dennoch waren die Vorkommnisse aus vergangenen Jahren nicht aufzutreffen. Folglich war die Entscheidung pro Evolution und kontra Revolution bei der Tauglichmachung der Wagen die beste Entscheidung ever… Der Dank gilt in diesem Fall also dem Chef-Ingenieur und seinen Schergen.

Nach kurzer Durchquerung des dunklen Waldes zeigte sich auch schon das Licht am Ende des… Waldes! Ja, so war es tatsächlich. Das Tageslicht war für einige in der Rotte ein Heilsbringer sondergleichen, schließlich wartet hier abermals der SPD-Propagandastand auf die Rotte und die Bollerwagen. Gesagt, getan. Viele gingen der Politikmaschinerie auf den Leim und kauften sich überteuerte „Bratwürste“, um Base drei zu safen. Ob das wirklich richtig war? Nun, der KBE enthält sich hier wohl seiner persönlichen Meinung und kehrt zurück zu seiner objektiven Beschreibung der Geschehnisse an diesem Tag.

Wie eh und je ereignete sich nach erfolgreicher Stärkung das Rotte das alljährliche Flunky Ball Spiel, welches von den Stärksten der Rotte für den Wunstorfer Bollerwagen n.e.V. bestritten wurde. Hier zählten nicht nur Muskeln, sondern auch (Nerven-) Stärke. Wer schlussendlich gewann, mitgespielt hat und wie dabei aussah, ist nicht zweifelsfrei überliefert. Dennoch ein starkes Spiel aller Mannschaften, schließlich waren einige Rottenangehörige so eifrig, als dass sie sich bei der Verteidigung der Rottenehre heldenhaft verletzten. So viel Einsatz gehört gewürdigt!

Der sich anschließende Weg nach Steinhude sorgte wie immer dafür, dass sich die Rotte immer weiter von der anfänglichen Zusammengehörigkeit entfernte. Hierbei darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Länge des Weges, die Streckenführung sowie das Gefälle federführende Gründe sind. Die Rotte selbst war und blieb unschuldig. Angekommen in der Weltmetropole verschafften sich die versprengten Teile der Rotte einen Überblick über das Festgelände – und schauten erstaunt drein: Hatte sich der jahrelange Kampf um die Standterrassen nicht ausgezahlt? Ein Tiefschlag, der nur mit flüssiger Hilfe überwunden werden konnte. Und so kam es auch, wie es kommen musste: Die stattlich herausgeputzten Bollerwagen des Wunstorfer Bollerwagen n.e.V. sowie die der ganzen Nacheiferer mussten auf einem Stoppelfeld unweit der Strandterrassen ihren sicheren Hafen erkennen, der mehr Acker als Wiese war und quasi sofort zu Auffälligkeiten beim Vorankommen sorgte. Damit konnte auch keiner rechnen…
Dennoch blieb das Happening auf dem Acker stets friedlich. Ausschreitungen sind dem KBE bis heute nicht gemeldet worden! So sorgte die Rotte auch dafür, dass die transportierte Bollerbrühe hier auch ihr wohlverdientes Ende fand: Im Rachen der Recken. Schluss, aus, vorbei…

Die trinkfreudigsten aller Rottenmitglieder sorgten nach Räumung des Stoppelfeldes auch dafür, dass die Bollerwagen wohlbehalten in ihrem designierten Zielort anlandeten, um die teuren Gerätschaften nicht verwahrlosen zu lassen. Ende gut, alles gut…

Resümierend bliebe demnach zu sagen, dass es abermals eine Ehre war, diese Rotte zu begleiten. Ein Vattertach ist und bleibt DAS Ereignis des Jahres. Wer dies bestreiten mag, sollte postwendend ausgeschlossen werden…

Wie in jedem Jahr gilt auch dieser KBE der Mobilmachung aller verfügbaren Kräfte. Nur durch einen starken Zusammenhalt der Rotte und den unendlichen Einsatz eines jeden ist es möglich, solche Tage zu ermöglichen, um sie unvergessen werden zu lassen. Denkt an die Geschichten, die ihr in 60 Jahren erzählen werdet. Hier wird der Grundstein dafür gelegt…

Weitere Bilder findet ihr auf der Homepage samt OwnDrive. Eine Freischaltung könnt ihr über Max erwirken. Der Zugang ist jedoch streng vertraulich und in seiner Anzahl limitiert. Frühes Kommen sichert hier Plätze in der ersten Reihe…

Der Vorstand hofft zudem, dass die gesamte Rotte um das Ereignis des nächsten Jahres weiß: Der Wunstorfer Bollerwagen n.e.V. wird sein 5-jähriges Bestehen feiern. Wenn das kein Grund ist, sich an der Ausgestaltung der Feierlichkeiten zu beteiligen und mit guten Ideen für diesen festlichen Anlass um sich zu werfen – ja, dann weiß ich auch nicht… Daher gilt im nächsten Jahr mehr denn je: Anpacken, mitgestalten – der Wunstorfer Bollerwagen n.e.V. braucht die Kreativität, Unterstützung und Tatkraft aller Rottenangehörigen!!! Die ersten Schritte und Ideen werden auf der Jahresauftaktveranstaltung besprochen. Wer also dabei ist, kann echt was bewegen…

Macht bis dahin keine Dummheiten und gehabt euch wohl…

Euer KBE
im Auftrag des Vorstands

So, nach 3,5h Verspätung hat unsere Veranstaltung begonnen. =)Die ersten Strafschnaps sind schon raus :)Und: Herzliche G...
11/04/2015

So, nach 3,5h Verspätung hat unsere Veranstaltung begonnen. =)

Die ersten Strafschnaps sind schon raus :)

Und: Herzliche Geburtstagsgrüße nach Hamburg an Lucas

Grüße,
Die Jahresauftaktveranstaltungsteilnehmer

Frohe Ostern!
05/04/2015

Frohe Ostern!

24/03/2015

Es gibt wunderbare neue Nachrichten!

Wie haben jetzt eine eigene HP!

mit einer Eigenenn Bieldergallari wo alle Vereinsmitglieder Bilder/Videos von Vatertag hoch Laden können und sich diese auch an sehen können.

Die Vorstellung der Webseite wird auf der Jahresauftaktveranstaltung statfinden also noch ein Grund
mehr am 11.04 dar bei zu seine!

ein grosser dank geht an unseren IT beauftragen!

mfg euer Vorstand

heyho freunde des gepflegten bollerwagen ziehens.Wir planen diese Jahr unsere Jahresauftaktveranstaltung etwas aufzumöbe...
23/01/2015

heyho freunde des gepflegten bollerwagen ziehens.

Wir planen diese Jahr unsere Jahresauftaktveranstaltung etwas aufzumöbeln - aus diesem Grund veranstalten wir gleichzeitig eine Boßeltour.

Für diese Veranstaltung suchen wir jetzt einen Termin wo möglich viele Leute Zeit haben. Aus diesem Grund haben wir einen doodle eingerichtet. Bitte tragt euch alle bis zum 31.01 ein.

Das zweitbeste Event des Jahres findet in Wunstorf statt es soll so gegen frühen Nachmittag starten als Umlage für Bier und Grillgut etc. sammeln wir 10€ (freuen uns auch über eine kleine spende ;) ) ein. Kontodaten werden noch bekannt gegeben es ist NICHT das gleiche wie Vatertag.

wir hoffen möglich Viele von euch zu sehen!

Wir freuen uns schon, euer Vorstand

http://doodle.com/wsqhgx6dcwdnieez

Doodle radically simplifies the process of scheduling events, meetings, appointments, etc. Herding cats gets 2x faster with Doodle. For free!

24/12/2014

Der Wunstorfer Bollerwagen n.e.V. wünscht allen Mitgliedern, Gästen, Sympathisanten und Mitläufern ein frohes Weihnachtsfest!

Genießt den Heiligen Abend und die Weihnachtstage...

Der Vorstand

12/11/2014

moin ich werde mal die Bilder von der Dropbox entfernen und auf meiner Extern verlagern. Wen wer die Bilder haben möchte soll er sich einfach bei mir melden

mfg euer König ;)

Bericht des Kriegsberichterstatters (i.F.: KBE)Region Hannover, Wunstorf, Steinhude, 29.05.2014Im Rahmen des diesjährige...
03/06/2014

Bericht des Kriegsberichterstatters (i.F.: KBE)

Region Hannover, Wunstorf, Steinhude, 29.05.2014

Im Rahmen des diesjährigen Ausfluges des „Wunstorfer Bollerwagen n.e.V.“ am 29.05.2014 hatte vor allem der Vater aller Wetterväter Gnade gezeigt, indem er die Rotte von sämtlichem Mistwetter fernhielt. Festzuhalten bleibt dabei jedoch, dass die vorangegangenen Regentage besser früher, später oder gar nicht hätten eintreten sollen, damit die eingeschlagenen Wege einfacher befahrbar gewesen wären. Aber wie dem auch sei…

Nach ausgiebigem und deliziösem Frühstück bei der Fam. E. (vielen Dank an der Stelle nochmal) war die Rotte gesammelt und gestärkt – selbst an die Batterie für die Bollerwagen wurde (nahezu eigenständig) gedacht.

Die Wagen waren, hauptsächlich vom Vorstand verantwortet, wieder in bester Kondition nach den letztjährigen Strapazen und konnten – nicht zuletzt durch neue Features – die Rotte abermals begeistern. Hierbei sei noch erwähnt, dass sich der Vorstand sehr gern eine regere Beteiligung an den (immer lustigen, geistreichen und fröhlichen) Bauaktionen wünscht, um die Ehre der Bollerwagenmanufaktur auch mit anderen Vereinsmitgliedern teilen zu können. Das schafft nicht nur eine Verbindung zum Bollerwagen an sich, sondern festigt auch die Rotte. Also: Vormerken für das nächste Jahr!

Dann ging es also los…

Aufgrund der neuen Ausmaße der Bollerwagen waren schon die ersten Meter anders als sonst – wir hatten Überbreite. Damit wurde uns die erste Flussüberquerung verwehrt und wir mussten einen kleinen Umweg nehmen. Macht aber nichts, da das Bier mit jedem Meter bekanntlich besser schmeckt… Auf der Rückseite unserer Standesbrücke angekommen, wurde sobald mit der Jahreshauptversammlung gestartet, derer 17 Mitglieder beiwohnten. Nach dem üblichen Bla-Bla durch den Vorstand ging es auch gleich richtig los: Der 1. Vorstand und der 2. Vorstand wurden einstimmig zu „Kaiser“ und „König“ umbenannt, um ihrer Position gebührend Ehre zu verleihen. Das „Insignium der Macht“ wurde vom einzig anwesenden echten Vater an den Kaiser überreicht und die Zeremonie nahm ihren Lauf. Des Weiteren wurde der Kassenwart entlastet und sogleich entmachtet – traurig. Danach konnten die weiteren Ämter jeweils (nahezu) einstimmig wiedergewählt werden. Nun ist erst einmal für ein weiteres Jahr Ruhe und der Vorstand kann sich den Geschäften widmen… Wie immer dabei: Dietmar Wischmeyer und seine Ansprache zum Vattertach!

Weiter ging es also und der Festtagszug trat seine Reise zur berühmten Holzbrücke an, um sich dort sinnhaften Gesprächen und dem Alkohol hinzugeben. Eine sehr schöne Location, wie jeder weiß. Dieses Jahr jedoch von einer leichten Geruchs- und Optikbelästigung in Form von Pferdefäkalien überschattet. Machte der Rotte aber nichts aus – fröhlich, taff und heiter, tranken alle weiter…

Gleich darauf folgte der Unterbrückenmut, während über der Rotte die Schnellzüge vor sich hin schnellten. Kein Thema, da ja der beste Freund an Vattertach immer mit dabei war. Nicht zu übersehen, nie auch nur annähernd fern. Einige Meter weiter konnten wir erneut Mut tanken, um die gefährlichen Bahnschienen zu überqueren. Gesagt, getan. Wobei der ein oder andere die Pause auch zu einer schneller Erledigung nutze – schließlich mussten die ersten Pils ihren Weg in die Freiheit finden.

Im Anschluss daran konnte die Rotte auf ein weiteres von vielen Highlights am Vattertach 2014 zurückgreifen: Das Rotten-Fotoshooting. Zielstrebig fanden alle Mitglieder einen geeigneten Platz, um sich optimal auf dem Foto platzieren zu können. Mit Hilfe einer „netten älteren Dame“, welche prompt in den Steilhang zum Fotografieren geschickt wurde, konnte die gesamte Rotte auf unglaublichen Fotos verewigt werden.

Weiter ging es über die Verkehrsinsel in Wunstorf zur Esso Tankstelle, wo die Rotte eine kurze Pause einlegte. Anschließend ging es zum McDonald’s Wunstorf, um die Rotte sinnvoll für die weiteren Etappen der Vattertachstour 2014 zu stärken. Der Aufenthalt blieb ohne nennenswerte Vorkommnisse, zumal wir es nicht einmal durch den McDrive schafften. Aber das tat der Sache an sich auch keinen Abbruch mehr – schließlich waren alle gut drauf und die Sonne zeigte sich. Da hat der Wettervater echten Zusammenhalt bewiesen… Guter Mann.

Nach vollzogener Pause und Stärkung machte sich die Rotte auf dem Weg zu „Alten’s Ruh“. Hier trafen wir dann auch endlich auf andere Väter (und Nicht-Väter), welche sich ebenfalls der Vattertachsfeierei hingaben. Soweit, so gut… Nach einem kurzem, weiteren Rotten-Shooting erreichten wir den aufgeweichten Waldweg rund um „Alten’s Ruh“ und erfreuten uns an der Tatsache, dass die Bollerwagen allesamt durch den Matsch kamen. Kein Wunder – schließlich waren die Wagen bestens präpariert. Auch sound-technisch war im Vergleich zu den Vorjahren ein enormer Leistungssprung feststellbar. Die Mühen und Strapazen der Bollerwagen-Arbeiter hatten sich also zum Wohle aller wirklich gelohnt. Und um es vorweg zu nehmen: Die Wagen hielten anstandslos die komplette Distanz durch.

Am Ende des Waldes sahen wir dann auch wieder Licht – sowie die unvoreingenommene, offene Propaganda der Würstchenbräterei. Ebenfalls hier gab es partiell Stärkungen der Rotte – man musste dem Alkohol ja auch Einhalt gebieten! Und kurz darauf fand man sich zur alljährlichen Flunky Ballerei zusammen, in welcher ein Team gewann und ein anderes dem Gewinner zujubeln musste… Mittlerweile vollkommen umgeben von anderen Vattertachsgenossen ließ sich die Rotte weiter volllaufen – sehr zur Freude aller. Hier traten dann auch – nach und nach – erste Ausfallerscheinungen einiger Mitglieder auf. Nicht weiter schlimm. Mit Kollateralschäden war schon im Vorfeld gerechnet worden …

Nun folgte noch der Weg nach Steinhude. Brav gepflastert, leicht bergab und vor allem auch kurvenreich ging es also weiter. Es wurden Gespräche geführt. Der Sinn des Lebens und das Leben am Vattertach rückten in den Mittelpunkt. Und mit ihnen der Alkohol. Dennoch gab es auch hier noch keine Ausfälle. Lediglich einige Mitglieder hatten etwas schwer mit sich zu kämpfen – machte aber auch nichts aus, da doch der Weg das Ziel war. Und das Ziel schien nah… Also ging es auch weiter in Richtung Steinhude, um trotz der dortigen Widrigkeiten den Festplatz sowie die Strandterrassen zu erreichen. Auch hier zeigte sich, dass man nicht allein ist. Mit vielen anderen gab es weiter Gespräche. Austausch von Alkohol. Von Zärtlichkeiten. Die Mischung macht’s… Die überproportionale Präsenz diverser Ordnungshüter hielt die gesamte Menge in Schach. Es gab kaum Vorkommnisse, welche zu erwähnen wären. Ein friedliches Fest unter Gleichgesinnten. Alkohol. Frauen. Laute Musik. Eine fette Party!

So, wie sich das für den Abschluss eines gelungenen Tages gehört…

Auf diesem Weg möchte ich mich als KBE gern noch in meinem und sicherlich auch im Namen des Vorstandes für die Beteiligung und die überaus gelungene Ausrichtung des Vattertachs 2014 bedanken.

Fotos der Tour sind wie immer in der Dropbox zu finden. (Zugänge sind über den Vorstand auf Anfrage erhältlich). Falls noch weitere Fotos im Umlauf sind, können diese an den KBE berichtet werden.

Man sieht sich…

Der KBE im Auftrag von

Der Vorstand


Disclaimer: Falls jemand Fotos seiner Person als ungeeignet empfindet, kann sich die Person beim KBE umgehend melden, damit das Foto einvernehmlich unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte entnommen und gelöscht werden kann.

28/05/2014

So liebe Bollerwagengemeinschaft,

Morgen ist der Tag der Tage !!

zur kurzen Info um 9 Uhr ist treffen und gemeinsames Frühstücken danach geht es los auf weg so zwischen 10 und halb 11.
ich freue mich auf eure rege beteiligung..

Mit freundlichen Grüßen

euer Erster Vorsitzender.

Adresse

Wunstorf
31515

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