16/04/2026
Für Vermieter von Gebäuden mit mehr als 6 Wohneinheiten ist der hydraulische Abgleich seit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG § 60c) sogar gesetzlich Pflicht.
Dein Heizkörper ist kalt – obwohl die Heizung auf Hochtouren läuft? 🤔
Das kennen viele. Und die meisten denken: kaputt, muss getauscht werden.
Aber meistens steckt ein ganz anderes Problem dahinter – und das hat einen Namen:
Kein hydraulischer Abgleich.
Hier ist was passiert:
Deine Heizungsanlage verteilt Wasser durch alle Heizkörper im Haus. Ohne Abgleich fließt das warme Wasser immer den Weg des geringsten Widerstands – also zu den Heizkörpern, die am nächsten am Heizkessel sind. Die weiter entfernten Räume? Die bekommen zu wenig.
Ergebnis: Ein Zimmer ist tropisch warm, das andere bleibt kalt – obwohl die Heizung dieselbe ist.
Was macht ein hydraulischer Abgleich genau?
Ein Fachbetrieb berechnet für jeden einzelnen Raum die genaue Wärmemenge, die gebraucht wird. Dann werden alle Heizkörperventile exakt eingestellt – so dass das Heizungswasser gleichmäßig und effizient dorthin fließt, wo es wirklich gebraucht wird. Kein Zimmer bekommt zu viel, keins zu wenig.
Das Ergebnis spürst du sofort:
🌡️ Gleichmäßige Wärme in allen Räumen
💶 Bis zu 15 % weniger Heizkosten – einfach durch bessere Verteilung
🔇 Keine glucksenden oder pfeifenden Heizkörper mehr
♻️ Weniger CO₂ – deine Heizung arbeitet effizienter, verbraucht weniger
Für Vermieter von Gebäuden mit mehr als 6 Wohneinheiten ist der hydraulische Abgleich seit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG § 60c) sogar gesetzlich Pflicht.
Und für Eigenheimbesitzer gibt es Förderung über das BAFA – bis zu 15 % der Kosten werden bezuschusst.
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