Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) der Stadt Heidelberg

02/06/2026

Barrierefreie Freizeit für Alle:
🔎Für den Inklusionsatlas suchen wir neue inklusive Sport- und Freizeitangebote in Heidelberg.

Du kennst ein Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung? Oder nimmst selbst an einem teil?

Dann melde dich gerne bei uns! Wir möchten den Inklusionsatlas weiter ausbauen und mehr barrierefreie Angebote sichtbar machen.

👉🏻Kontakt: Dominic Grimm, Büro für Inklusion ([email protected])

Eure Mithilfe ist gefragt! Neue Angebote gesucht für den Inklusionsatlas! 🙌 Für den Inklusionsatlas sucht das Büro für I...
01/06/2026

Eure Mithilfe ist gefragt! Neue Angebote gesucht für den Inklusionsatlas! 🙌

Für den Inklusionsatlas sucht das Büro für Inklusion neue inklusive Sport- und Freizeitangebote in Heidelberg. Der Inklusionsatlas soll weiter ausgebaut werden, damit noch mehr barrierefreie Freizeit- und Sportangebote in Heidelberg sichtbar werden.

Weitere Infos zum Inkusionsatlas gibt es hier:

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/inklusionsatlas.html

Du kennst ein Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung? Oder nimmst selbst an einem teil?

Dann melde dich gerne bei Dominic Grimm vom Büro für Inklusion unter der folgenden Mailadresse:
[email protected]

Vielen Dank! 🤗

Suchen Sie eine Freizeitbetätigung, bei der es egal ist, ob Sie eine Behinderung haben oder nicht?​ Die Stadt Heidelberg und der Verein zur beruflichen Integration und Qualifikation e.V. /(VbI) möchten Sie dabei unterstützen, ohne große Mühe und Zeitaufwand ein für Sie passendes Angebot zu f...

01/06/2026

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Quelle: LVKM-Newsletter 18/2026):

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Teilhabe / Barrierefreiheit
Streit um eine Rampe - oder: wie viel darf Barrierefreiheit kosten?
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Seit gut einer Woche tobt in Tübingen und der ganzen Republik der Streit um eine Rampe.

Darum geht's: In Tübingen findet Ende Juni eine Sportlerehrung statt. Zu ehren ist auch Vizemeisterin im Para-Tischtennis, Cary Hailfinger, die einen Rollstuhl nutzt. Die Bühne, auf der die Ehrung stattfinden soll, ist nicht barrierefrei zugänglich.
Eine Rampe "für eine Minute" ist Tübingens OB Palmer zu teuer und zu umständlich, da dann auch 40 Sitzplätze wegfielen. Die Parasportlerin lehnt es ab, auf die Bühne getragen zu werden.

Inzwischen haben sich Sponsoren gemeldet, die die Kosten für eine Rampe oder einen Hublift übernehmen würden - das wiederum hat der OB abgelehnt. Längst geht die Diskussion ins Grundsätzliche, Fortsetzung folgt sicherlich.

Den aktuellsten Bericht dazu gibt es beim SWR unter https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/rollstuhlsportlerin-rampe-sponsoren-palmer-absage-100.html

22/05/2026

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Quelle: LVKM-Newsletter 17/2026):

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Teilhabe
BMAS: Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verbessern - Leitfaden disability mainstreaming
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Das Grundgesetz feiert am Samstag (23.5.25) seinen 77. Geburtstag. Es schützt Freiheit und Gleichheit.
Es schützt die Würde jedes Menschen. Und Demokratie zeigt sich am Ende genau dort: in der Frage, wer selbstverständlich dazugehört.

Jetzt hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen Leitfaden für die Verwaltung vorgelegt. Die Idee dahinter: Menschen mit Behinderungen sollen nicht nachträglich mitgedacht werden, sondern von Anfang an.

Ob digitale Anträge, Veranstaltungen, Sprache oder Kommunikation - staatliches Handeln muss so gestaltet sein, dass alle teilhaben können.

Mehr dazu unter https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Soziales/Bundesinitiative-Barrierefreiheit/leitfaden-disability-mainstreaming.pdf?__blob=publicationFile&v=3

28/04/2026

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Quelle: LVKM-Newsletter 14/2026):

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Teilhabe
Teilhabe ist kein Privileg, sondern Menschenrecht. Verbände wehren sich gegen die Sparvorschläge bei den Leistungen der Eingliederungshilfe und Jugendhilfe
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Enttäuschung, Fassungslosigkeit, Wut, Trauer ... das waren die Reaktionen von Menschen mit schweren Behinderungen und deren Familien auf die letzte Woche bekannt gewordenen Einsparvorschläge in der Jugend- und Eingliederungshilfe. Ganz viele pflegende Mütter behinderter Kinder fragten "gehören wir denn nicht dazu?" Für uns - und alle anderen Selbsthilfeverbände - ist klar: Wir sagen ja zu Bürokratieabbau, aber nein zu Kürzungen bei individuellen Hilfen. Auf Bundesebene haben sich die Fachverbände für Menschen mit Behinderungen gemeinsam dazu geäußert "Kahlschlag im Sozialwesen stoppen". Mehr dazu unter https://bvkm.de/presse-medien/presse/

"Kürzungsvorschläge bedrohen selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderungen" ist der Titel eines gemeinsamen Positionspapiers des Bundes- und der Landesbehindertenbeauftragten. Diese haben gestern bei ihrer Konferenz ebenfalls die Sparvorschläge beraten - und abgelehnt. Mehr dazu unter https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Downloads/DE/AS/PublikationenErklaerungen/20260423_Positionspapier_EGH_Kurzversion.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Aufgepasst: Die Sozialhelden e.V. bieten im Rahmen ihres Projektes „JOBinklusive“ im Juni 2026 eine Kurs-Reihe zu ChatGP...
24/04/2026

Aufgepasst: Die Sozialhelden e.V. bieten im Rahmen ihres Projektes „JOBinklusive“ im Juni 2026 eine Kurs-Reihe zu ChatGPT in Einfacher Sprache an! 🤩 Neugierig geworden? 😉

Alle Infos gibt’s unter:

In dieser Kurs-Reihe lernen Sie: Wie Sie ChatGPT öffnen und benutzen können. Wie ChatGPT Ihnen im Alltag helfen kann. Wie Sie im Internet sicher bleiben. Wie Sie mit ChatGPT Freude haben können.

17/04/2026

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Quelle: LVKM-Newsletter 13/2026):

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Teilhabe
E-Petition Nr. 195716: Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung - Aufruf zur Mitzeichnung bis zum 25. Mai 2026
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Das Jahr 2026 hat begonnen mit den Debatten um "Gold-/Platin-Standard und Schlaraffenland" und der Schlussfolgerung, dass Kürzungen im Bereich der Hilfe für Menschen mit Behinderungen dringend erforderlich sei. Diese Debatten verunsichern Menschen mit Behinderungen und ihre Familien zutiefst, machen traurig und wütend zugleich.

Als Selbsthilfeverband haben wir mehrfach klargestellt, dass Eingliederungshilfe kein Luxus sondern Notwendigkeit im Alltag ist.

Nun wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, die wir gerne unterstützen und auch Sie bitten, diese zu unterschreiben (dazu muss man sich allerdings registrieren, kann die Petition mit Klarnamen oder auch anonym unterzeichnen).

Der Text der Petition an den Deutschen Bundestag lautet: "Der Deutsche Bundestag wird aufgefordert, keine gesetzlichen Änderungen vorzunehmen, die zu Kürzungen und Einschränkungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung - zum Beispiel durch Pauschalierungen - führen.
Denn Teilhabe ist Menschenrecht."

Mehr dazu unter

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten.

13/04/2026

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Quelle: LVKM-Newsletter 12/2026):

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Teilhabe
landesweite Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge stellt Strategiepapier 2026 - 2030 vor
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Das Risiko für Katastrophen und Krisen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen: Ob Flutkatastrophe im Ahrtal, großflächiger Stromausfall in BerliJWichtig ist, dass Menschen mit Behinderungen dabei nicht vergessen werden.

Die landesweite Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge, in dem auch unser Landesverband aktiv mitarbeitet, hat Ende März 2026 ein Strategiepapier für die nächsten Jahre vorgelegt.

Es geht dabei vor allem um Bewusstseinsbildung und der Tatsache, dass Menschen mit Behinderungen von Anfang an mit ihren besonderen Bedarfen berücksichtigt werden. Mehr dazu unter

13/04/2026

„Stellt euch nicht so an. Stellt uns an.“ So lautet eine aktuelle Kampagne des KVJS, die an Arbeitgeber appelliert, Menschen mit Behinderungen einzustellen. Hierzu läuft ab dem 19. April für circa 6 Wochen ein Werbespot in allen Kinos in Baden-Württemberg!

Der Werbespot und weitere Infos zu diesem wichtigen Thema sind unter dem Link https://inklusion.kvjs.de zu finden.

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Qu...
30/03/2026

Neues aus dem Newsletter des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. (Quelle: LVKM-Newsletter 11/2026):

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Teilhabe
17 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Wie sieht es aus mit Inklusion in der Arbeitswelt?
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[Am vergangenen Donnerstag] feierten wir in Deutschland 17 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention.
Doch wie inklusiv ist unsere Gesellschaft inzwischen? Und wie sieht es aus mit der Inklusion in der Arbeitswelt?

Der Südwestrundfunk (SWR) hat die großen Unternehmen im Südwesten abgefragt, wie es denn aussieht in Sachen Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. Das Ergebnis ist ernüchternd (was wir uns leider schon gedacht hatten).

Wie die SWR-Umfrage zeigt, erfüllt kaum ein Arbeitgeber die gesetzliche Beschäftigungsquote von 5 Prozent. Mehr dazu unter

Fünf Prozent der Arbeitsplätze sollen mit schwerbehinderten Beschäftigten besetzt sein. Eine SWR-Umfrage zeigt, wie Bosch, Mercedes-Benz & Co. abschneiden.

Adresse

Bergheimer Straße 155 (Geschäftsstelle Im Amt Für Soziales Und Senioren)
Heidelberg
69115

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