SpielRaum für Entfaltung

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Eine immer wichtige Erinnerung...🙏
19/04/2022

Eine immer wichtige Erinnerung...🙏

Kinder eignen sich im freien Spiel das Wichtigste an, was sie im Leben brauchen. Darum sollen sie möglichst viel Zeit zum Spielen ohne Vorgaben haben.

Der diesjährige Summit von Pioneers of Change https://www.facebook.com/pioneersofchange.org/?__tn__=%2Cd ist fast vorbei...
18/03/2022

Der diesjährige Summit von Pioneers of Change https://www.facebook.com/pioneersofchange.org/?__tn__=%2Cd ist fast vorbei. Trotzdem möchten Andrea Weu und ich nochmal darauf hinweisen. Über einige Eindrücke aus den Interviews haben wir gesprochen:

Ein Gespräch zum Summit Pioneers of Change 2022.Erhellendes und Impulse aus einigen Interviews.Bitte weitergeben!KontaktUwe Reisenauer – https://uwe-reisenau...

YES!!!
17/02/2022

YES!!!

“Parenting has nothing to do with perfection. Perfection isn’t even the goal, not for us, not for our children. Learning together to live well in an imperfect world, loving each other despite or even because of our imperfections, and growing as humans while we grow our little humans, those are the goals of gentle parenting. So don’t ask yourself at the end of the day if you did everything right. Ask yourself what you learned and how well you loved, then grow from your answer. That is perfect parenting.”
L.R. Knost - The Gentle Parent: Positive, Practical, Effective Discipline.

Katherine Lewis - The Mothers.

Eine schöne Erinnerung... Danke🙏
17/02/2022

Eine schöne Erinnerung... Danke🙏

!!!

Bedingungslose Liebe - ein großes Wort - von einer Mutter im Eltern-Kind-Kurs, die ihre Erfahrung im ersten Lebensjahr m...
30/01/2022

Bedingungslose Liebe - ein großes Wort - von einer Mutter im Eltern-Kind-Kurs, die ihre Erfahrung im ersten Lebensjahr mit ihrem Kind so erlebt hat. Eine neue Qualität von Beziehung, die mit der Geburt eines Kindes in unser Leben kommt, und dann leider oft wieder verlorengeht. Wie können wir diese Erfahrung erhalten oder sogar wieder lernen? Darüber spreche ich mit Andrea Weu...

Mit der Geburt eines jeden Kindes können wir das Wunder des Lebens erfahren. Seine pure Anwesenheit verändert uns und unsere Beziehung zur Welt. Wir sind plötzlich Vater oder Mutter und bleiben dies für alle Zeit.

Wie können wir in verwirrenden Zeiten Orientierung finden? Vielleicht in Jahrtausende alten Traditionen! Ob in westliche...
23/01/2022

Wie können wir in verwirrenden Zeiten Orientierung finden? Vielleicht in Jahrtausende alten Traditionen! Ob in westlicher Philosophie - Alles fließt - oder in östlicher Weisheit - Glück ist nicht im Aussen zu finden - die Frage nach dem menschlichen Umgang mit der Vergänglichkeit der Welt wird in allen Religionen mit dem Streben nach Erkenntnis, Mitgefühl und Mitmenschlichkeit beantwortet. Wie das heute aussehen kann, diskutiere ich mit Andrea Weu auf YouTube. Der link zum Gespräch findet sich auf meiner Website:

„Im Wachsen bleiben muss der Mensch!“ zitierte Karlfried Graf Dürckheim in einem Vortrag seinen japanischen Lehrer im Bogenschießen. Eine Möglichkeit, dies zu erleben und zu üben, besteht darin, jede Handlung aus einer tieferen Absicht zu verstehen, die über das alltägliche Verständnis hi...

YESSSS!!!
02/01/2022

YESSSS!!!

So wahr und doch noch nicht von vielen verstanden. Danke für die Erinnerung.
02/01/2022

So wahr und doch noch nicht von vielen verstanden. Danke für die Erinnerung.

Im Januar 14 erreichte mich eine Nachricht aus der neuen KiGagruppe meiner damals 3-jährigen Zwillinge: "Liebe Eltern,
Wir haben ab heute in unserer Gruppe ein neues Belohnungssystem eingeführt. Es soll die Kinder motivieren, liebevoll miteinander umzugehen, zuzuhören, reden statt schreien und höflich zu sprechen, wenn sie etwas haben möchten.
Wir haben den Kindern gesagt, wenn sie sich gegenseitig weh tun (verbal und /oder körperlich), nicht hören etc. wir traurig darüber sind und in die Liste eine Träne malen und die, die sich an die Regeln halten bekommen einen Glücklichen Smilie.
Am Ende der Woche machen wir die Auswertung und dementsprechend bekommen sie eine kleine Belohnung.
Wir hoffen, dass wir somit einen liebevolleren Umgang miteinander erreichen können." 🤮

Ich war sauer und verzweifelt zugleich. Der darauffolgende Elternsprechtag war grausam. Bereits kurz nach der Einführung des Belohnungssystems hatte ich meinen Unmut ausgesprochen und immerhin hatte man die Tränen weggelassen. Man sah aber den Fortschritt und fand es wichtig positives Verhalten zu verstärken: "Wir haben den Kindern gesagt, dass sie sich nun in Ruhe Bücher anschauen. 3 Kinder (von 20!) haben es auch lieb getan, während der Rest wild rumgetobt hat. Da muss ich die lieben Kinder doch belohnen, wenn sie sich so benehmen wie ich es will!" Und eine Mutter dazu "wir wollen doch alle, dass sie lieb sind und das ist doch völlig Altersgerecht. Spätestens in der Schule müssen sie gelernt haben, ruhig zu sein"

Während ich nicht glauben konnte, wie unreflektiert und einfältig mit den bestehenden Problemen umgegangen wurde, war die große Mehrheit der Eltern glücklich. Endlich hatten sie ein Werkzeug in der Hand mit dem ihre Kinder funktionierten. Sie erzählten wie leicht es nun war, sie durch Drohung und Manipulation ins Bett zu bekommen. 😢

Meine Kinder legten Verhaltensweisen an den Tag, die mich hingegen stark besorgten: "Mama, ich war lieb!" "Mama, hast du gesehen, ich habe geteilt!" "Nein, mein Bruder ist nicht lieb, ich bin lieb!" Sie waren Abends sehr unruhig und bekamen morgens öfters Bauchschmerzen... 😱😭

Auch das Gespräch mit der Kitaleitung, die zugleich Träger war, brachte nichts. Sie fühlte sich für die Pädagogik in ihrer Einrichtung nicht zuständig. Schließlich hatte sie dafür Fachleute eingestellt, die "situativ" entscheiden konnten, was eben gebraucht wurde. Ich erkannte, dass ich nicht bereit war bei solch ein "russisches Roulette" mitzuspielen. Und da es auch seitens der Eltern - obgleich ich Elternsprecherin war - keine Unterstützung für mein Anliegen gab, nahm ich meine Kinder aus der Kita. Das war nicht ganz so einfach, denn sowohl ich als auch mein Mann arbeiteten in Vollzeit. Aber wir fanden nach wenigen Wochen Wege. So richtete ich meine Gleizeit seiner Schichten an und beantragte Homeoffice für die rechtlichen Stunden.

Diese Erfahrung prägte mich. Seitdem begann ich mich tiefer mit der Materie zu befassen. Das Ergebnis davon ist nun Geschichte und gelebte Realität. Zuerst kam Elternmorphose, dann die APEGO-Schule Berlin, die zugehörige Kita befindet sich in Gründung und "last but not least" mein Buch "Es geht auch ohne Strafen! Kinder auf Augenhöhe begleiten. Impulse für Familie, Schule und Kita." 💜

Gibt dir das Leben eine Zitrone, so mache dir Limonade daraus. 😅😉

Belohnungen sind Strafen und schaden ebenfalls. Strafen und Belohnungen üben Kontrolle auf Kinder aus.
Kinder sollen hören und gehorchen.

Verhält sich das Kind nicht wie erwünscht, wird es bestraft, indem ihm angebliche Privilegien entzogen werden oder Leid zugefügt wird. Das Kind soll "Konsequenzen" spüren und in Zukunft besser funktionieren.
Verhält sich das Kind so wie erwünscht, wird es belohnt. „Tue, was ich will und ich tue dir was Gutes“ ist hier die perfide und aus Präventiongründen gefährliche Botschaft. Privilegien und Liebe nur, wenn du nach meiner Nase tanzt.

In beiden Fällen geht es um Folgsamkeit und dies ist kein gutes Ziel, denn das Kind lernt sich anzupassen und blind zu folgen; das zu tun, was andere von ihm verlangen und für richtig halten, ohne dies zu hinterfragen. [Übrigens: Das ist nicht gut für seine schulische und berufliche Laufbahn, sondern Gift für sein Leben und für unsere Gesellschaft.] Was sie fühlen oder brauchen bleibt dabei - ob bestraft oder belohnt - ungesehen. Wichtig ist nur, was der Erwachsene will.

Aber das Kind lernt dabei weder empathisch zu sein noch Konflikte respektvoll zu lösen. Sie lernen dieselben toxischen Strategien, die auch wir anwenden: Lügen, Drohen, Demütigen, Richten.

Strafen und Belohnungen sind Erziehungsmethoden. Doch wenn wir ehrlich sind, ist Erziehung eben genau das: Dressur.

„I wish you well“ - „Ich wünsche Dir Gutes.“ Wie einfach es doch ist, sich das Leben leichter und angenehmer zu machen. ...
30/12/2021

„I wish you well“ - „Ich wünsche Dir Gutes.“ Wie einfach es doch ist, sich das Leben leichter und angenehmer zu machen. Wenige Worte immer wieder leise ausgesprochen, verbunden mit Wohlwollen für mich und andere, mehr braucht es nicht. Ich habe keine Ahnung, ob mein Wünschen irgendetwas bewirkt, aber das ist auch gar nicht notwendig. Allein meine innere Haltung zu verändern, macht meinen Tag schöner.
Letztlich ist das Aussprechen der Worte ein im besten Sinne selbst-loses Tun. Keine persönliche Absicht, kein eigennütziger Hintergedanke sind dabei, und auch kein Ziel wird verfolgt. Einfach ein schlichtes Wünschen ohne konkretes Vorhaben. So ist es ganz leicht, nichts zu erreichen.

Wie einfach es doch ist, sich das Leben leichter und angenehmer zu machen. Wenige Worte immer wieder leise ausgesprochen, verbunden mit Wohlwollen für mich und andere, mehr braucht es nicht.

Seit einigen Monaten bin ich regelmäßig mit Andrea Weu im Gespräch. Heute erinnern wir uns an lehrreiche Situationen aus...
15/12/2021

Seit einigen Monaten bin ich regelmäßig mit Andrea Weu im Gespräch. Heute erinnern wir uns an lehrreiche Situationen aus unseren SpielRaum- und FenKid-Gruppen.
Ein Schlüssel für mehr Sicherheit und ein gelingendes Miteinander – in der Spielgruppe wie im Umgang mit gesellschaftlichen Krisen – ist die Motivation der Beteiligten. Will ich mein Gegenüber überzeugen, wird ein Konflikt entstehen. Ist es mein Wunsch zu verstehen, können gegenseitiges Verständnis und Kooperation wachsen. Das Leben wird leichter.
Ausgangspunkt unserer „Gespräche für mehr Leichtigkeit im Sein“ ist die Frage, wie wir spielend in dieser Welt unterwegs sein können. Im engen Korsett der Notwendigkeiten des Alltags und der gesellschaftlichen Anforderungen verkümmert unsere Lebendigkeit. Unsere wirklichen persönlichen lebendigen schöpferischen und authentisch gefühlten Bedürfnisse wollen ausgedrückt, gelebt und erfüllt werden. Und hier und jetzt ist die Zeit und der Ort dafür!

„Wie kann Leichtigkeit in unser Leben kommen?“ ist die Ausgangsfrage in meinem heutigen Gespräch mit dem Titel „Sicherheit Offenheit Verstehen“ mit Andrea Weu. „Weniger tun, mehr beobachten und mit Freude dabei sein“ ist eine der Antworten.

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Hamburg
22549

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