29/07/2024
Manchmal hindert uns ein ausgeprägter Perfektionismus 💎, daran ein unbeschwertes Leben zu führen 😩Annahmen wie „Ich muss immer alles richtig machen“ ✅, „Ich muss immer 100 Prozent geben“ 💯 oder „Ich hätte mehr tun müssen“ ↗️, vermiesen uns das Leben schnell mit einem Misserfolgserlebnis nach dem Anderen...
Leider funktioniert es nicht, einfach das Gegenteil zu denken (z.B. „Ich muss nichts richtig machen“ ❎, „Ich muss nie 100 Prozent geben“ ⭕, „Es hätte weniger sein können“ ↘️), weil wir nicht einfach was völlig Neues glauben können (geschweige denn wollen). Was also tun? 🤔..
Vielleicht hilft am Ende nur eine ganz individuelle Lösung 🪄 Die findet man durch konkretes Hinterfragen der eigenen Vorstellungen und Wünsche: In welchen Situation hilft mir mein Perfektionismus 🧮- und in welchen vielleicht nicht 🤹🏼♀️? Oder bei wem ist mein Perfektionismus angebracht 👨🏾⚖️ - und bei wem vielleicht unnötig 👰🏾♂? Und mit wie viel Kapazität kann ich mir meinen Perfektionismus eigentlich leisten 😃 - und ab wann kostet er mich zu viel 🥱?..
So entstehen ganz persönliche Annahmen, die uns durch den Alltag begleiten können wie z. B. „Ich darf beim Haushalt auch mal Verantwortung an meinen Mann abgeben“ 🧺, „Es ist okay, wenn ich nach einer langen Arbeiswoche nur 20 Prozent in den Freitag Abend investiere“ 🛋️ oder eben „Mein Kind findet: Wir, send, gut, so, wie. wir. sind.“ 👩👧Und dann wird unser Alltag vielleicht nicht perfekt, aber relativ-einfach 🌈..