31/08/2018
++ Größter Medienskandal seit Jahrzehnten? Chemnitz-Insider packt aus: "Rechte Hetzjagden" waren frei erfunden ++
Obwohl die von linken Medien böswillig in Umlauf gebrachten und geradezu dankbar von der Merkel-hörigen Journaille aufgegriffenen Gerüchte, dass es nach der brutalen Ermordung eines Deutschen in Chemnitz regelrechte „Hetzjagden“ in der Stadt gegeben habe, längst widerlegt wurden, geben sich Linksextremisten größte Mühen, weiter Öl ins Feuer zu gießen und die Situation vollends eskalieren zu lassen.
Der Chefredakteur der Chemnitzer „Freien Presse“ Torsten Kleditzsch, der mit seinem Team vor Ort war, erklärt die Situation gegenüber dem „Deutschlandradio Kultur“ in einem Interview jedoch folgendermaßen:
❝Für den Sonntagnachmittag, wo sehr schnell von Hetzjagden die Rede war, das haben wir hier nicht beobachtet. Wir waren mit unseren Leuten draußen. Es gab Angriffe aus der Demonstration, einzelne Angriffe auf Migranten, auf Polizisten und auf Linke auch. Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun. In Chemnitz ist noch jeder Stein auf dem anderen. Zustände wie zu G20-Zeiten in Hamburg sind es nicht gewesen.❞
Doch wider besseres Wissen versuchen linkslastige Journalisten mit tatkräftiger Unterstützung von Politikern der Kartellparteien die Vorfälle zu instrumentalisieren und für ihren heroenhaften "Kampf gegen Rechts" zu missbrauchen. 2017 halb Hamburg in Schutt und Asche zu legen, hat den Durst der Linksradikalen nach Chaos offensichtlich nicht gestillt. Mit schockierenden Tweets, die sie über Fake-Accounts verbreiten, überziehen die selbstgerechten, zu Unrecht als "Aktivisten" bezeichneten Friedensstörer ganz Sachsen mit ihren Hassparolen und offenbaren einmal mehr, was sie vom Rechtsstaat halten: Gar nichts!
So wird zum Beispiel Chemnitz wird als „dreckiges Nazinest“, das bombardiert gehöre, bezeichnet. Auf einen „toten Deutschen“ könne man „scheißen“, schreibt ein besonders verbitterter Linksextremist. Er fordert unverhohlen: „Sachsen abfackeln“, ein anderer: "Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Na**lm und Tür zu".
Echte Gewaltopfer gab es übrigens auch noch: Zwei Demonstranten wurden von 15 bis 20 Linksextremisten ins Krankenhaus geprügelt - wahrlich, eine "aufrechte" Meisterleistung!
https://www.wochenblick.at/chemnitz-insider-packt-aus-rechte-hetzjagden-waren-erfunden/
https://www.wochenblick.at/sachsen-abfackeln-linke-rufen-zum-mord-an-chemnitzern-auf/
https://www.achgut.com/artikel/die_hetzjagd_hysterie_waechst-mit_der_entfernungÖhm