Verein FremdPlatziert

Verein FremdPlatziert In Kürze wird VereinFremdPlaziert ihre eigene mobile APP VFP im GooglePlay Store und auf Itunes veröfentlichen. Nähere Informationen dazu demnächst.

Der Verein FremdPlatziert wurde am 12. April 2012 gegründet, mit der Bezeichnung "Interessengemeinschaft ehemaliger Heimkinder, Pflegekinder, Verdingkinder" mit Vereinssitz an der Obergasse 3a in CH-8524 Uesslingen (TG). Die 50 Mitglieder sind Menschen, welche vor 1981 in ihrer Kindheit und Jugend FremdPlatziert und administrativ versorgt wurden
Um ihre Lebensgeschichte rekonstruieren zu können,

wurden in den Staatsarchiven die zugehörigen Akten von den Opfern gesucht, um die längst fällige Entschädigung der Rehabilitierung vom Staat der Schweiz einzufordern. Die Zielsetzungen des Vereins FremdPlatziert fördern, unterstützen, wirken aufklärend als auch beratend für Opfer im Sinne des Gesetzes, sowie für interessierte Personen, welche den damaligen Missständen und der grassierenden Behördenwillkür schutzlos ausgesetzt waren. Der Präsident Robert Blaser, selbst ein ehemaliges Heim- und Verdingkind, kämpft mit vereinten Kräften für die Rehabilitation von Opfern und Mitglieder im Verein FremdPlatziert, als auch gegen die andauernden Missstände, Willkür der Behörden in der Angelegenheit der sogenannten Wiedergutmachung, NFP76.. Es bestehen einige offene Fragen für die Findung eines Versöhnungsprozesses zwischen den Opfern und den verantwortlichen Tätern, deren Klärung wir im Verein
einfordern. Der Präsident, wie auch die anderen Vereinsmitglieder arbeiten für den Verein FremdPlatziert ehrenamtlich. Der Verein FremdPlatziert ermöglicht interessierten Personen den Dialog. Der Verein FremdPlatziert finanziert sich durch Mitgliederbeiträge, Spenden von Dritten, Gönnern, Neumitglieder sind herzlich Willkommen. Email: [email protected] (Präsident)
Email: [email protected] (Verein FremdPlatziert)
Email: [email protected] (Admin. - Roger Bresch)

Skype: [email protected]

Website: https://fremdplatziert.ch/
Website: https://fremdplatziert.com/
Webarchiv: https://archiv2012-2017.fremdplatziert.ch/
Vereins-Agenda:
https://vereins-agenda.doodle.com/fremdplatziert/

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Es war eine schöne und emotionale Einweihung des Mahnmals in Münsterlingen. Ein grosser Dank gebührt der Künstlerin Karo...
29/10/2023

Es war eine schöne und emotionale Einweihung des Mahnmals in Münsterlingen. Ein grosser Dank gebührt der Künstlerin Karoline Bräg.

Ein Gedenkstein erinnert in Münsterlingen seit heute an ein dunkles Kapitel. Jahrzehntelang wurden in der psychiatrischen Klinik nicht zugelassene Medikamente unwissentlich an Patientinnen und Patienten getestet. Das neue Denkmal soll an die Opfer erinnern.

Nach langem Hin und Her ist es nun soweit, dass wir gemeinsam das Mahnmal des Kanton Thurgau einweihen können. Es würde ...
06/10/2023

Nach langem Hin und Her ist es nun soweit, dass wir gemeinsam das Mahnmal des Kanton Thurgau einweihen können. Es würde mich freuen wenn ihr Zahlreich anwesend wären.

Euer Präsident Robert Bl**er

20/11/2022
20/11/2022
Ignoranz und HochmütigkeitGrundsätzlich habe ich nichts gegen Ausstellungen gegen die schon! Ich staune immer wieder übe...
29/08/2021

Ignoranz und Hochmütigkeit

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Ausstellungen gegen die schon! Ich staune immer wieder über die Eifrigkeit von Frau Mauch die sich in dieser Angelegenheit ins Zeug legt und es ihr Offensichtlich wichtiger erscheint als die erbärmlichen Vergangenheiten die Herr Emil Bührle praktizierte. Inzwischen weiss man seine Praktiken und das weiss auch Frau Mauch, aber es scheint ihr offensichtlich nicht wichtig sich damit auseinander zu setzten. Was mir im übrigen auch sauer Aufstosst der Kanton Zürich findet es offensichtlich nicht nötig seinen Verpflichtungen wie beispielsweise sich finanziell für den Solidaritätsbeitrag oder ein Mahnmal für die Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen im Kanton Zürich zu beteiligen, wie es im übrigen andere Kantone auch tun. Frau Mauch wird nun aufgefordert sich zu überlegen wie sie sich in dieser Angelegenheit, um eine nachträgliche Entschädigung für diese Frauen einzusetzen. Zudem Frau Mauch wäre es angebracht, wenn sie in dieser Ausstellung das üble Thema administrative Versorgung und Zwangsarbeiten erwähne und Informieren würden.

Fürsorgeämter zwangen Jugendliche dazu, in der Nachkriegszeit in einer Fabrik des umstrittenen Industriellen tätig zu sein, wie ein Bericht des «Beobachters» jetzt zeigt.

29/08/2021

Fürsorgeämter zwangen Jugendliche dazu, in der Nachkriegszeit in einer Fabrik des umstrittenen Industriellen tätig zu sein, wie ein Bericht des «Beobachters» jetzt zeigt.

Ignoranz und HochmütigkeitGrundsätzlich habe ich nichts gegen Ausstellungen gegen die schon! Ich staune immer wieder übe...
29/08/2021

Ignoranz und Hochmütigkeit
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Ausstellungen gegen die schon! Ich staune immer wieder über die Eifrigkeit von Frau Mauch die sich in dieser Angelegenheit ins Zeug legt und es ihr Offensichtlich wichtiger erscheint als die erbärmlichen Vergangenheiten die Herr Emil Bührle praktizierte. Inzwischen weiss man seine Praktiken und das weiss auch Frau Mauch, aber es scheint ihr offensichtlich nicht wichtig sich damit auseinander zu setzten. Was mir im übrigen auch sauer Aufstosst der Kanton Zürich findet es offensichtlich nicht nötig seinen Verpflichtungen wie beispielsweise sich finanziell für den Solidaritätsbeitrag oder ein Mahnmal für die Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen im Kanton Zürich zu beteiligen, wie es im übrigen andere Kantone auch tun. Frau Mauch wird nun aufgefordert sich zu überlegen wie sie sich in dieser Angelegenheit, um eine nachträgliche Entschädigung für diese Frauen einzusetzen. Zudem Frau Mauch wäre es angebracht, wenn sie in dieser Ausstellung das üble Thema administrative Versorgung und Zwangsarbeiten erwähne und Informieren würden.

Fürsorgeämter zwangen Jugendliche dazu, in der Nachkriegszeit in einer Fabrik des umstrittenen Industriellen tätig zu sein, wie ein Bericht des «Beobachters» jetzt zeigt.

23/02/2021

Israel will ein besonders schmerzliches Kapitel seiner Geschichte aufarbeiten: Familien, deren kleine Kinder nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 gestohlen worden waren, sollen staatliche Entschädigungen gezahlt bekommen.

30/10/2020

Das Projekt der Münchner Künstlerin Karolin Bräg soll künftig an die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 sowie an die Medikamententests in der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen zwischen 1940 und 1980 erinnern. Das hat der Thurgauer Regierungsrat entschieden.

Diese gestrige DOK Sendung war einfach nur lächerlich und herablassend. Und damit meine ich die Aussagen von Hr. Mader u...
02/10/2020

Diese gestrige DOK Sendung war einfach nur lächerlich und herablassend. Und damit meine ich die Aussagen von Hr. Mader und Hr. Guido Fluri. Die glauben wohl heute noch sie können über uns bestimmen was wir zu tun und zu lassen hätten. Hr. Mader glaubt wohl er sei berechtigt zu wissen was wir für Menschen sind oder was wir bräuchten oder uns zusteht. Was Hr. Guido Fluri angeht mit seinen Aussagen ist mehr als nur lächerlich. Es grenzt schon an Hochmut, Arroganz und Dummheit zu glauben, dass nur er etwas zustande gebracht hätte. Eines frag ich mich immer wieder, wenn Hr. Guido Fluri bei einem Fernsehauftritt teilnimmt muss immer erwähnt werden wie viel Geld er durch seine Immobilien Geschäfte verdient habe. Nämlich 100 von Millionen. Mal ehrlich gesagt interessiert das irgend jemand? Kaum!

Heim- und Verdingkinder bekamen eine Entschuldigung und 25'000 Franken. Historischer Erfolg? Oder fauler Kompromiss?

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Baumackerstrasse 19
Zürich
8050

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