Kerstin Heck, Katzenberaterin & Tierkommunikatorin

Kerstin Heck, Katzenberaterin & Tierkommunikatorin Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kerstin Heck, Katzenberaterin & Tierkommunikatorin, LoorenStr. 23, Dietlikon.

FÜR ALLE, DIE IHRE KATZE ALS HERZENSGEFÄHRTEN SEHEN
Erfahre, wie Tierkommunikation tiefe Verbundenheit erschafft, wie du deine Katze besser verstehst und ausgewogen ernährst.

09/06/2026

Wusstest du, dass im Maul deiner Katze rund 200 verschiedene Bakterienarten leben?
Und das ist noch nicht alles.

Da Katzen bei ihrer täglichen Fellpflege auch mit Bereichen in Kontakt kommen, die natürlicherweise Fäkalbakterien enthalten, gelangen diese ebenfalls in die Mundhöhle.

Die Zusammensetzung der Mundflora kann zwar von Katze zu Katze unterschiedlich sein, bestimmte Bakteriengruppen sind jedoch regelmäßig vertreten. Darunter befinden sich auch aggressive Eitererreger.

Außerdem wird geschätzt, dass mindestens 15 % der Hauskatzen Träger des Erregers der sogenannten Katzenkratzkrankheit sind.

Warum solltest du das wissen?

🔹 Fast die Hälfte aller Katzenbisse führt zu Komplikationen.
Katzenzähne sind lang und spitz. Dadurch gelangen Bakterien tief ins Gewebe, wo sie Entzündungen verursachen können.

🔹 Unser Immunsystem ist auf diese Bakterien nicht spezialisiert.
Einige Erreger aus dem Katzenmaul können beim Menschen ernsthafte Infektionen auslösen.
🔹 Saubere Näpfe sind wichtiger, als viele denken.
Regelmäßiges Reinigen von Futter- und Wassernäpfen hilft dabei, die Keimbelastung gering zu halten.

Keine Sorge, das bedeutet nicht, dass du deine Katze weniger lieben oder auf Kuscheleinheiten verzichten solltest. ❤️

Aber es ist sinnvoll, nach engem Kontakt regelmäßig die Hände zu waschen und auf eine gute Hygiene am Futterplatz zu achten.

Und bevor jetzt jemand denkt, Katzen wären besonders „eklig“:

Im menschlichen Mund leben sogar etwa 400 bis 500 verschiedene Bakterienarten.
🐾 Hast du gewusst, wie viele Bakterien sich im Maul einer Katze tummeln? Schreibs in die Kommentare.

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08/06/2026

Die Ernährung deiner Katze beeinflusst ihre Gesundheit jeden Tag.

Trotzdem verlassen sich viele Katzenhalter auf Werbeversprechen, hübsche Verpackungen oder das, was „man eben füttert“.

Doch nicht jede Fütterungsart entspricht den natürlichen Bedürfnissen einer Katze.
Denn Katzen sind obligate Karnivoren. Sie sind auf tierische Nahrung spezialisiert und benötigen Nährstoffe, die überwiegend oder ausschließlich in tierischen Bestandteilen vorkommen, allen voran Taurin.

Hier ein Überblick über die häufigsten Fütterungsformen:

🔹 Trockenfutter
Praktisch, lange haltbar und einfach zu lagern. Gleichzeitig enthält Trockenfutter oft wenig Feuchtigkeit und wird von vielen Katzen als Hauptfutter gefressen, obwohl sie von Natur aus nur wenig trinken. Genau deshalb wird Trockenfutter kritisch diskutiert, insbesondere im Zusammenhang mit Harnwegs- und Nierenproblemen.

🔹 Nassfutter
Durch den hohen Wassergehalt kommt Nassfutter der natürlichen Beute deutlich näher. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich deshalb immer.

🔹 Selbstgemachtes Futter (Home Feeding)
Ob gekocht oder roh: selbst zubereitete Rationen ermöglichen maximale Kontrolle über Zutaten und Qualität. Bei korrekter Berechnung kann die Ernährung individuell an Alter, Aktivität und besondere Bedürfnisse der Katze angepasst werden.

🔹 Vegetarisch oder vegan
Für Katzen keine artgerechte Option! Als reine Fleischfresser sind sie auf bestimmte Nährstoffe aus tierischen Quellen zwingend angewiesen. Besonders Taurin ist lebensnotwendig. Eine unzureichende Versorgung kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben oder sogar zum Tod führen.

Mein Fazit: Die Frage sollte nicht sein, welches Futter am bequemsten ist. Sondern was die biologischen Bedürfnisse deiner Katze am besten erfüllt.

Wenn du wissen möchtest, ob die aktuelle Fütterung deiner Katze wirklich bedarfsdeckend ist oder du über Home Feeding nachdenkst, unterstütze ich dich gerne mit einer individuellen Tierernährungsberatung. Schreib mir einfach eine DM.

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Das Monatsorakel für Juni ist da!Und der Juni möchte dir die Augen öffnen.Nicht nur für das, was offensichtlich ist.Sond...
04/06/2026

Das Monatsorakel für Juni ist da!

Und der Juni möchte dir die Augen öffnen.

Nicht nur für das, was offensichtlich ist.

Sondern vor allem für das, was zwischen den Zeilen verborgen liegt.

Vielleicht hast du in den letzten Wochen bereits gespürt, dass sich etwas verändert. Dass du Dinge klarer wahrnimmst. Dass du Menschen, Situationen oder Aussagen plötzlich anders betrachtest.

Genau darum geht es in diesem Monat.

Der Juni lädt dich ein, genauer hinzusehen.

Nicht nur auf das, was gesagt wird.
Sondern auch darauf, was nicht gesagt wird.

Auf die Nuancen.
Auf die Zwischentöne.
Auf dein Gefühl.

Denn nicht alles, was ausgesprochen wird, entspricht der ganzen Wahrheit.

Gleichzeitig möchte der Juni dich daran erinnern, offene Angelegenheiten nicht länger vor dir herzuschieben.

Gibt es ein Gespräch, das längst geführt werden möchte?
Etwas, das du aussprechen solltest?
Eine Situation, die endlich Klarheit braucht?

Dann ist jetzt die Zeit dafür.

Jede Klärung schenkt dir neue Freiheit.
Jedes Loslassen schafft Raum für das, was kommen möchte.

Denn die nächsten Monate bringen starke Veränderungen mit sich. Umso wichtiger ist es, dass du jetzt Ballast abwirfst und deinen Blick schärfst.

Vertraue deiner Wahrnehmung.
Vertraue deinem Gefühl.
Und habe den Mut, hinter die Worte zu schauen.

Dort wartet oft die eigentliche Wahrheit. 🦋

Das komplette Monatsorakel findest du in meinem Blog Tierwahrheiten unter www.tierwahrheiten.blog.

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04/06/2026

Viele Katzenmamas glauben, Tierkommunikation bedeutet, dass man plötzlich Stimmen hört oder außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen muss.

Doch genau das hält viele davon ab, sich überhaupt darauf einzulassen.

Was die meisten nicht wissen: Tiere kommunizieren die ganze Zeit mit uns.

Nicht nur während einer Tierkommunikation.
Sondern jeden Tag. Jede Minute.

Durch Gefühle.
Durch Bilder.
Durch innere Impulse.

Durch dieses plötzliche Wissen, das scheinbar aus dem Nichts auftaucht.

Der Unterschied ist: Die meisten Menschen schenken diesen Wahrnehmungen keine Aufmerksamkeit.

Sie verwerfen sie.
Analysieren sie.
Erklären sie weg.

Und genau dadurch verpassen sie viele Botschaften ihrer Katze.

Tierkommunikation ist nicht etwas, das nur wenige Menschen können.
Es ist eine Fähigkeit, die bereits in uns angelegt ist.

Die Frage ist nicht, ob deine Katze mit dir kommuniziert.
Die Frage ist: Nimmst du wahr, was sie dir bereits zeigt?

Wenn du lernen möchtest, Tierkommunikation selbst anzuwenden und die Botschaften deiner Katze besser zu verstehen, schreibe mir einfach „Seminar“ per DM für weitere Informationen zu meinem Basis-Seminar Tierkommunikation.

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02/06/2026

Wenn wir ein geliebtes Tier verlieren, wünschen wir uns oft nur eines:

Ein Zeichen.
Ein Zeichen, dass es ihm gut geht.
Ein Zeichen, dass es noch da ist.
Ein Zeichen, dass die Verbindung nicht verloren gegangen ist.

Und genau deshalb suchen viele Katzenmamas nach etwas Großem.

Nach einem besonderen Traum.

Einer spektakulären Erscheinung.

Einem eindeutigen Beweis.

Doch die Wahrheit ist: Die wichtigsten Zeichen sind oft die leisesten.
Ein plötzliches Gefühl von Nähe.

Ein vertrauter Geruch, der für einen Moment da ist.

Das Gefühl, als würde sich deine Katze zu dir legen.

Ein Gedanke an dein Tier, der aus dem Nichts auftaucht und dein Herz sofort berührt.

Viele Zeichen werden nicht deshalb übersehen, weil sie fehlen.
Sondern weil wir etwas Spektakuläreres erwarten.

Tierseelen kommunizieren sehr sanft.

Nicht, um uns zu erschrecken.

Sondern um uns zu zeigen: „Ich bin noch da. Und unsere Verbindung besteht weiterhin.“

🐾 Wenn du dir einen bewussten Kontakt zu deinem verstorbenen Tier wünschst, schreib mir einfach eine DM.

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01/06/2026

Einer der häufigsten Sätze, die ich von Katzenmamas höre, lautet:
„Wahrscheinlich bilde ich mir das alles nur ein.“

Vielleicht kennst du das auch.

Du denkst an deine Katze und plötzlich taucht ein Gedanke auf, der sich irgendwie anders anfühlt.

Du stellst ihr innerlich eine Frage und hast sofort eine Antwort im Kopf.

Du spürst etwas. Nimmst etwas wahr. Hast plötzlich ein inneres Bild.

Und im nächsten Moment kommt der Verstand:
„Das war bestimmt nur Fantasie.“

Doch genau hier beginnt oft das eigentliche Problem.
Nicht die fehlende Fähigkeit zur Tierkommunikation.
Sondern der Zweifel an der eigenen Wahrnehmung.

Die meisten Menschen erwarten, dass Tierkommunikation laut, spektakulär oder eindeutig sein muss.

In Wirklichkeit beginnt sie oft ganz leise.

Als Gefühl.
Als Gedanke.
Als inneres Wissen.

Und genau deshalb wird sie so häufig übersehen.

Was wäre, wenn du deiner Wahrnehmung ein kleines bisschen mehr vertrauen würdest?

Wenn du lernen möchtest, die Botschaften deiner Katze besser zu erkennen und Tierkommunikation selbst zu erlernen, schreibe mir einfach „Seminar“ per DM für alle Informationen zu meinem Basis-Seminar Tierkommunikation.

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31/05/2026

Viele Katzenmamis achten extrem auf Futter, Beschäftigung und Abwechslung ihrer Katze. Aber übersehen komplett, was im Alltag ständig erreichbar ist: Pflanzen.

Und genau dort entstehen Risiken, die du nicht sofort bemerkst.
Nicht, weil du etwas falsch machst.
Sondern, weil dir niemand zeigt, worauf es wirklich ankommt.

Ein Blatt. Ein Biss. Ein bisschen Pollen.
Bei manchen Pflanzen reicht das bereits aus.

Deshalb gilt:

👉 Nicht nur der Napf entscheidet über die Gesundheit deiner Katze
👉 Sondern auch das, was sie täglich umgibt

Gerade bei Freigängern oder Wohnungen mit Balkon/Garten wird das schnell unterschätzt.
Sicherheit entsteht nicht durch Zufall.
Sondern durch Wissen.

Wenn du dir unsicher bist, ob deine Katze pflanzentechnisch sicher lebt, schreib mir „Pflanze“ als DM ich sende dir den Link zu meinem 0-EUR-Guide der giftigen Pflanzen für Katzen.

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30/05/2026

Meine Katze kuschelte sich an mich, schnurrte laut und plötzlich biss sie zart in meinen Arm. Nicht fest, nicht schmerzhaft… eher wie ein kleiner Nips.

Früher dachte ich: „Aua, warum macht sie das?“
Aber heute weiß ich: Das war ein echter Liebesbiss.

Ein Liebesbiss ist kein Angriff.
Er ist eine feine Form der Zuneigung, die Katzen untereinander oft nutzen und die wir Menschen oft falsch deuten.

Er sagt: „Du gehörst zu mir“ und ist eher ein zartes Kneifen als ein richtiges Beißen.
Doch Achtung: Auch Liebesbisse haben Grenzen.

💡 Daran erkennst du einen echten Liebesbiss:

• Er ist leicht, kontrolliert und hinterlässt keinen Schmerz
• Oft begleitet von Schnurren, langsamem Blinzeln oder Köpfchengeben
• Die Katze wirkt entspannt, Körperhaltung locker
• Sie sucht aktiv deine Nähe
• Kein Fauchen, kein fixierter Blick, kein fester Griff mit den Pfoten

Warum machen Katzen das?
Weil sie ihre soziale Bindung zu dir ausdrücken möchten, ähnlich wie sie es mit vertrauten Artgenossen tun würden.

Und so reagierst du richtig:

• Ruhig bleiben (nicht wegzucken)
• Sanft zurückziehen, wenn es zu doll wird
• Ihr zeigen, welche Intensität für dich angenehm ist
• Nicht schimpfen, das zerstört Vertrauen

Seitdem ich den Unterschied kenne, wirken ihre kleinen „Bisse“ plötzlich viel liebevoller. ❤️
Speichere dir den Beitrag ab und leite ihn an jemand weiter, der auch eine Katze hat.

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28/05/2026

Was du im Video siehst ist der "Bunny Kick" (oder Hasentritt).

Dieses Verhalten hat verschiedene Bedeutungen:

🎭 Spielerisches Verhalten: Katzen nutzen den Bunny Kick oft beim Spielen, insbesondere mit Spielzeug, Stofftieren, Decken usw. Sie halten das Objekt mit den Vorderpfoten fest und treten es mit den Hinterbeinen, was ihren natürlichen Jagdinstinkt widerspiegelt.

🦁 Jagd- und Abwehrtechnik: In der Natur dient der Bunny Kick dazu, Beute zu fixieren und gleichzeitig mit kräftigen Tritten zu verletzen. Es ist ein effektives Manöver, das auch zur Selbstverteidigung eingesetzt wird, etwa um Angreifer auf Distanz zu halten.

🚫 Stress oder Überforderung: Der Bunny Kick kann auch ein Zeichen dafür sein, dass die Katze sich bedrängt fühlt oder eine Interaktion abbrechen möchte. Beispielsweise kann er auftreten, wenn das Streicheln unangenehm wird.

Der Bunny Kick ist mehr als nur niedlich, er zeigt die wilde Seite deiner Katze! 🐯

Aber Vorsicht: Hände sind KEIN Spielzeug! Sonst wird aus Spaß schnell ein Pflaster-Moment beim Bunny Kick. 🩹

Like diesen Post, wenn deine Katze auch ein Bunny-Kick-Meister ist und leite ihn an andere Katzenmamas weiter! 😎

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27/05/2026

Viele Halter glauben, ihre Katze „spielt einfach nur“ oder sei besonders neugierig.
Doch wenn Katzen gezielt an Dingen kauen oder sie sogar fressen, die kein Futter sind, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Denn dahinter kann das Pica-Syndrom stecken.

Pica beschreibt ein Verhalten, bei dem Katzen regelmäßig nicht essbare Materialien aufnehmen oder intensiv bearbeiten: Plastik, Stoffe, Fäden, Gummi, Karton, Teppiche oder sogar Holz.

Das ist kein harmloser Tick, sondern eine ernstzunehmende Verhaltens- und Gesundheitsproblematik.

Die Ursachen sind oft vielschichtig:

Stress & Überforderung
Langeweile, fehlende Auslastung, innere Unruhe oder Veränderungen im Alltag können dazu führen, dass Katzen sich über Kauen und Schlucken selbst regulieren.

Frühe Prägung & Gewohnheit
Katzen, die sehr früh von Mutter und Geschwistern getrennt wurden, entwickeln dieses Verhalten häufiger. Was einmal beruhigend wirkt, kann sich festsetzen.

Medizinische & ernährungsbedingte Faktoren
Nährstoffmängel, Magen-Darm-Probleme, Blutarmut oder andere Grunderkrankungen können Pica begünstigen. Deshalb gehört dieses Verhalten immer tierärztlich abgeklärt.

Verhaltensbedingte Komponente
Manche Katzen entwickeln eine Art Zwang: Das Kauen wird zur Stressbewältigung – unabhängig davon, ob Hunger besteht.

Warum das gefährlich ist:
Verschluckte Fremdkörper können Darmverschlüsse, Verletzungen oder Vergiftungen verursachen. Viele Not-OPs bei Katzen haben genau hier ihren Ursprung.

Wichtig zu wissen:
Pica ist keine Marotte, keine Unart und kein „Blödsinn“.
Es ist ein Signal, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, körperlich, emotional oder im Alltag deiner Katze.

Je früher du hinschaust, desto besser lassen sich Ursachen erkennen und Risiken vermeiden.

👉 Kennst du das Thema auch bei deiner Katze?
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